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Bereits in die Zeit des Nationalsozialismus fielen die Amtszeiten der Vorsitzenden Christian Hugler, (ab 1934), Konrad Benker (ab 1937) und Hans Stichaner (ab 1938). 1949 erfolgte die Wiedergründung unter dem Vorsitz von Robert Mages. Eine große Aufgabe stellten zunächst die Aufräumarbeiten auf der Burg dar sowie die Vorbereitung und Durchführung der jährlich geplanten Festspiele.
Ab den 60er Jahren, unter der Vereinsführung von Georg Thamer, Leonhard Hofstetter und Heribert Heimerl, verlagerte der Verein seine Schwerpunkte. In den Vordergrund traten Instandhaltungsarbeiten und Baumaßnahmen: Der Batterieturm wurde ausgebaut. Und der großzügige Neubau der Berghütte, die am 15. August 1975 eingeweiht wurde, verbesserte die Voraussetzungen für den Wirtschaftsbetrieb weiter.
1989 wurde die Innentreppenanlage im Turm erneuert. Zur 100-Jahr-Feier des Vereins fanden 1990 während des ganzen Jahres zahlreiche Veranstaltungen statt. 1999 mit der Stromversorgung der Burg eine weiter Verbesserung - besonders für die Durchführung der Festspiele - erreicht werden. Auch die Toilettenanlage wurde erneuert und Sanierungsarbeiten an der Burg vorgenommen. 1999 trat Josef Wegele nach 18 Jahren als Vorsitzender des Schwarzwihrberg-Vereins und unter seinem Nachfolger Josef Bruckschlegel erfolgte die Überdachung der Zuschauertribünen. Der Verein wird seit 2003 von Josef Ruhland geführt und zählt zur Zeit gut 300 Mitglieder.
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